Home

 Infos zu Fremddaten und Vorlagen


Wir drucken für Sie Blöcke, Plakate, Endlosformulare, Durchschreibesätze, Visitenkarten, Postkarten, Werbekarten, Briefbögen, Kuverts, Versandtaschen, Bücher, Flyer, Prospekte, Aufkleber und, und, und ... Satz und Gestaltung Ihrer Drucksachen übernehmen wir gerne. Diese werden auf unseren Apple-Macintosh-Rechnern erstellt. Wir arbeiten mit der Adobe Creative Suite und QuarkXPress. Farb- und Schwarzweißbilder sowie Strichzeichnungen digitalisieren wir von Ihren Vorlagen. Selbstverständlich verarbeiten wir auch von Ihnen erstellte Daten.


Bitte beachten Sie dabei unbedingt unsere drucktechnischen Richtlinien:

Dateiformat:

Wir arbeiten im PDF-Workflow. Hierzu benötigen wir hochaufgelöste PDF-Dateien. Auch EPS-, TIFF-, JPG- und PSD-Dateien können bei entsprechender Voraussetzung von uns verwendet werden, bedeuten aber einen Mehraufwand an Arbeit und werden entsprechend berechnet. Wichtig ist immer, dass alle Schriften in das Dokument eingebettet sind! Nach Rücksprache mit uns sind prinzipiell auch andere Dateiformate möglich. Zum Abgleich der Daten muss vom Kunden unbedingt ein verbindlicher Ausdruck der Drucksache mitgeliefert werden. Für fehlerhafte Konvertierung offener Daten übernehmen wir keine Haftung. Das Dokumentformat muss dem Druckformat entsprechen. Falls es sich um randabfallenden Druck handelt, ist es erforderlich, dass alle Beschnittseiten einen Anschnitt von mindestens 2 mm haben. Alle Dokumentseiten sollten in einer Datei gespeichert sein.


Bilder:

Hier ist die richtige Größe und Auflösung (DPI) sehr wichtig. Alle Bilder sind mit einer Auflösung von mindestens 300 DPI und im CMYK-Farbmodus abzuspeichern. Strichzeichnungen, sogenannte Bitmaps, sollten idealerweise mindestens 1200 DPI Auflösung vorweisen. Zu beachten ist, dass sich bei Bildern, die vergrößert ins Dokument geladen werden, die Auflösung reduziert und dadurch ein Qualitätsverlust entsteht. Skalierungen von Bildern mit 300 DPI Auflösung sind deshalb zu vermeiden, die Toleranz liegt bei 20 % Vergrößerung.


Schriften:

Die im Dokument verwendeten Schriften müssen bereitgestellt werden, um Veränderungen des Erscheinungsbildes bei der Weiterverarbeitung auszuschließen. Optimal ist es, diese einzubetten. Auch eine Umwandlung in Kurven ist möglich.


Linien:

Zu feine Linien können nicht gedruckt werden. Eine Mindeststrichstärke von 0,3 pt bzw. 0,1 mm muss eingehalten werden.


Farbmodus:

Für den Druck benötigen wir die Daten ausschließlich im 4-Farb-Modus (CMYK). Daten, die in RGB angelegt sind, müssen von uns in CMYK umgewandelt werden. Hierbei kann es zu teils erheblichen Farbschwankungen oder gar Farbverlusten kommen, die wir nicht beeinflussen können. Dadurch können wir keine Farbverbindlichkeit garantieren und für das Druckergebnis keine Haftung übernehmen.

Für den Druck kann auch die umfangreiche Palette der Pantone- und HKS-Sonderfarben verwendet werden.

Die Daten werden von unseren Computern direkt auf die Druckplatte im sogenannten CTP-Verfahren (Computer to Plate) belichtet.